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NATURHEILPRAXIS Ehrenfeld

Astrid Winter Heilpraktikerin

Huna – Hawaiianischer Schamanismus

Das Wort "huna" bedeutet im Hawaiianischen so viel wie "verborgen, geheim". Die HUNA-Lehre interpretiert die alte Religion Hawaiis neu mit dem Ziel der inneren und äußeren Harmonie, der Harmonie zwischen Körper, Seele, Geist, mit der Natur und den Mitmenschen.

1973 gründete Serge Kahili King die Gesellschaft "Order of Huna International", nachdem er über lange Jahre von hawaiianischen Schamanen ausgebildet worden war. Er gehört zu den eindrucksvollsten meiner Lehrer und zeigt vor allem in seinem Buch "Der Stadtschamane" Wege zur Heilung in unserer modernen, urbanisierten Welt.

Grundlage der HUNA-Lehre ist die Überzeugung, dass die äußere Realität, also die Welt, in der wir leben und auch unser physischer Körper, ein Abbild von bewussten und unbewussten Vorstellungen jedes Einzelnen ist. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass, werden die inneren Überzeugungen und Glaubensvorstellungen geändert, sich auch die äußere Welt verändert. Das Fundament für diesen Wandel besteht aus Liebe und Achtung, aus Kraft und Selbstvertrauen.

Besonders die 7 Prinzipien des HUNA verdeutlichen diesen Ansatz sehr anschaulich: 

Prinzip 1 IKE:

Die Welt ist das, wofür Du sie hältst.

Unsere Wahrnehmung der Welt ist gefiltert – jeder Mensch hat ein individuelles Unterbewusstsein, seinen eigenen Verstand und seine eigene Identität. Nicht von ungefähr sieht jeder die Welt "mit seinen Augen".

Prinzip 2 KALA:

Es gibt keine Grenzen.

Als Grenzen werden hier die Grenzen verstanden, die jedem Menschen innewohnen, die er sich selbst auferlegt oder die von außen bestimmt werden. Innere Blockaden, seien sie auf emotionaler, körperlicher, mentaler oder spiritueller Ebene angesiedelt, können verändert oder ganz beseitigt werden.

Prinzip 3 ALOHA:

Lieben bedeutet, glücklich sein mit ...

Sind wir mit etwas oder jemandem glücklich, ist dies Liebe. Eine liebende Beziehung verändert die Realität, indem sie nach außen strahlt und leuchtet. Glück lässt sich ganz leicht dadurch erreichen, dass man Bewertung und vor allem Abwertungen vermeidet und stattdessen Lob und Anerkennung gibt – dies bezieht sich nicht nur auf die Außenwelt, sondern vor allem auf sich selbst!

Prinzip 4 MANA:

Alle Macht kommt von innen. Äußerer Einfluss ist Einbildung.

Nicht eine höhere Instanz (Eltern, Gott, Regierung) hat die Macht, das eigene Leben zu verändern – Veränderung kommt von innen. Nicht die Außenwelt ist für mein Leben verantwortlich, sondern ganz allein ich selbst.

Prinzip 5 MAKIA:

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Es ist fast wie ein Naturgesetz: Energie fließt stets dorthin, wo die Aufmerksamkeit am stärksten ist. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass durch die Stärkung der Aufmerksamkeit auf seine Ideen und Ziele die Energie in genau diese Ziele gelenkt wird, bis sie sich als Realität manifestieren.

Prinzip 6 MANAWA:

Jetzt ist der Augenblick der Macht. Es gibt nur Jetzt.

Der Mensch lebt stets im Jetzt – und nur dort. Vergangenheit kann hilfreich sein, um aus Erinnerungen zu lernen; von der Zukunft existieren nur Pläne, die im Jetzt geändert werden können.

Prinzip 7 PONO:

Wirksamkeit ist das Maß der Dinge.

Viele Wege führen nach Rom. Führt der eine Weg in die Irre, gibt es immer auch einen anderen Weg, der uns das Ziel erreichen lässt.

Astrid Winter, Heilpraktikerin in Köln

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